stille.

das neue jahr ist da. das sogenannte SONNENJAHR  2017.

strahlend blauer himmel. sonne. ich blinzle hinein und bin dankbar, dass ich es fühlen darf.

und die vögel sind da. ich kann sie hören.  in den baumkronen. in kargen büschen. auf dem fluss.  sogar ein paar schwäne begegnen mir heute.. sie tauchen immer wieder in die tiefe des wassers ein..

ich bin dick eingehüllt, eingekuschelt in die feinen neuen stricksachen,  von der liebsten mama, und trotzdem ist es sehr kalt. ich staune: wie können diese zarten vögel diese kälte aushalten? und dann auch noch im kalten wasser? ich bin immer wieder wie ein kind erstaunt, was diese natur alles vermag.

zu sein.

natürlich kann ich wissenschaftliches nachlesen.  doch was ich gerade spüre, ist dieser innere raum, des nicht-wissens. und des dahin hineinsinkenden staunens.

ich muss es nicht wissen. ich darf es wahrnehmen und SEIN lassen. und mich an der natur erfreuen.

die kristalle auf den (welkenden) blättern. so schön. so strahlend schön. in dieser einfachheit berühren sie mein herz.

und im eintauchen des momentes, jetzt, scheint die kälte aufzuhören. es gibt nur noch das kristallisierte blatt in der sonne.

mein atem.

ein.

aus.

staunen.

sein.

möge es mir gelingen, mehr und mehr, so zu SEIN.

mich für das nicht-wissen und den tiefen inneren FRIEDEN immer wieder zu öffnen.

jetzt.

 

 

 

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